Ohne großartig Worte zu verlieren, geht es gleich weiter mit Teil II. Warum ich nicht alle Bilder in einen Post packe? Das weiß ich auch nicht. Mir gefällt es, alles in Abschnitte zu gliedern. Die Touristenroute ist klar zu erkennen. Von der mala Strana über die Karlsbrücke zum Wenzelsplatz zur Astrolabiumsuhr am Rathaus. Ein ganzer Tag wurde dem Hradschin gewidmet. Eigentlich zu wenig, aber da ich mein Herz in Prag gelassen habe, werde ich nächstes Jahr mal eine Woche hinfahren um den Hunger nach Jugendstilhäusern, Kirchenarchitektur, Kaffeehausfeeling, Kafka, Kunst (insbesondere Mucha) und Knödeln zu stillen und mein Herz abzuholen.
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